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Skiwoche 6a/b

veröffentlicht am 30.06.2022
Am Sonntag den 3.April sind die 6a und 6b auf Skiwoche nach Fanning, Salzburg gefahren.
Bevor wir in den Bus einsteigen konnten, mussten wir Antigen-testen. Die Fahrt dauerte um die 4 Stunden und in der Zeit, in der wir nicht nur hinter unseren Handys verschwanden, konnten wir mit Herr Prof. Vlaschitz über den Schulalltag scherzen. Dort angekommen waren alle sehr begeistert und wir haben unsere Schlüssel für unsere jeweiligen Appartements in verschiedenen Hütten bekommen. Das Besondere an der Ganzen Skiwoche war nicht, dass wir am Sonntag abgefahren sind und nicht am Montag wie normale Schulen, sondern dass wir uns selber versorgen durften. Dass heißt, wir hatten eigene Küchen und mussten uns um unsere Mahlzeiten kümmern. Gott sei Dank haben wir zu Mittag immer auf einer Hütte gegessen, sonst hätten sich manche nur von Nudeln ernähren müssen. Am ersten Abend haben wir uns alle in einem Frühstücksraum getroffen um die Skigruppen einzuteilen, Skikarten auszuteilen, weiteres zu besprechen usw. Am Montag mussten wir früh aufstehen (um 7 Uhr ca) um die Skipisten am Fanningberg in vollen Zügen genießen zu können. Am Abend wollten Herr Prof. Vlaschitz und Herr Prof. Puchinger eine weitere Versammlung im Frühstücksraum haben, da ihnen die grandiose Idee gekommen ist einen Wettbewerb aus unseren Kochkünsten zu machen. Die Bedingungen wären, dass man Fotos während der Zubereitung macht und anschließend eine kleine Portion zur Verkostung vorbeibringt. Einige Schüler waren sehr einfallsreich und haben unter anderem tiefgefrorenes Fleisch gewürzt, mit dem Föhn aufgetaut und zum Schluss gebraten. Natürlich gab es auch ein paar Schüler die gut kochen konnten und mit ihren Kochkünsten Herr Prof. Vlaschitz zum Schmelzen bringen konnten.
Am Mittwoch sind wir nach Obertauern gefahren. Aber nicht mit einem gemieteten Bus, sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Insgesamt sind wir zwei Mal umgestiegen und jeder hat um einen Sitzplatz gekämpft. In Obertauern angekommen war extrem viel los und der Schnee war bereits um 9 Uhr schon gatschig, um 12 Uhr gab es Mittagessen auf einer Hütte und wir blieben bis um 14 Uhr dort. Um ca 16 Uhr hatte fast keiner mehr Lust zum Skifahren und wir ließen uns auf einer weiteren Hütte nieder. Dabei ist folgendes wunderbares Foto entstanden: 
Am Abend wurden die Preise für die besten Gerichte verliehen und man konnte ausgezeichnete Pralinen gewinnen. "Diese Pralinen muss man einfach genießen. Essen ist nur gut wenn alle Geschmacksrichtungen nach einander zum Vorschein kommen. Am besten schließt man dabei seine Augen" - Michael Vlaschitz

Am Donnerstag war Abreisetag, doch wir waren trotzdem Skifahren, da Skifahren lebenswichtig ist. Am Abend davor packten wir unsere Koffer und brachten sie in ein einziges Zimmer, was nur mehr nach dem Skifahren verwendet werden durfte. Es war sehr chaotisch und stressig, aber wir haben es geschafft. Am Heimweg sind fast alle eingeschlafen und es war sehr ruhig. Bei einer Raststation plauderten und lachten wir mit dem besten Busfahrer den es jemals gegeben hat. Im Großen und Ganzen hat die Skiwoche sehr Spaß gemacht, die Klassen konnten sich untereinander besser kennenlernen und die Besitzerin des Quartiers war sehr begeistert von uns, da wir uns besser als manche Erwachsenen verhalten haben. Wir wollen uns auch beim Elternverein bedanken, da sie uns einen Studenten für die Skiwoche finanziert haben.

Wieso muss ausgerechnet ich diesen Bericht schreiben? Naja? an einem Abend hatten wir wieder einmal eine Versammlung im Frühstückssaal, ich war mit einigen Freunden unterwegs und da ich leider meine Maske nicht gefunden habe, musste ich in mein Zimmer rennen. Unglücklicherweise war ich die letzte der Zuspätkommenden und bewarb mich auf diesem Weg, diesen Bericht schreiben zu dürfen. Dankeschön Herr Professor!