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Die Umwelt weniger belasten und besser essen: Utopie oder Notwendigkeit?

veröffentlicht am 01.07.2021
Abschluss-Aktivitäten
Für alle Teilnehmerinnen am Erasmus+ Projekt gab es am Donnerstag, 24. Juni, einen letzten Aktions-Tag.

Da die Oberstufen-Schülerinnen und Schüler im SJ 2020/21 einen langen Zeitraum im Homeschooling verbracht hatten, waren viel Aktivitäten von Kindern der Unterstufen durchgeführt worden, um den Projektplan zu erfüllen.

Darüber gab eine Präsentation einen Überblick.

Danach machte sich ein Teil der Jugendlichen an den Hochbeetbau, während die anderen gemeinsam mit Prof. Stefanie Wöhrer und Julia Kamerhuber letzte Überstzungstätigkeiten erledigten und die eTwinning-homepage aktualisierten.

Schließlich wurde die Frage "Besser essen und die Umwelt weniger belasten - Utopie oder Notwendigkeit" nach zwei Schuljahren Erasmus+ Projekt diskutiert, ein Fragebogen zum Ernährungs- und Konsumverhalten beantwortet und mit einem schriftlichen Resume abgeschlossen.

Wir hoffen jedoch, dass nur das Projekt beendet wurde, nicht jedoch das Engagement der jungen Leute zur Bewahrung der Schöpfung!

Ein riesengroßes Danke an alle, die bis zuletzt (trotz ausgefallener Reisen) am Projekt mitgewirkt haben. Besonderer Dank gilt meinen beiden Hauptstützen - Prof. Wöhrer und Prof. Kamerhuber.