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Geodätische Architektur-Modellbau

veröffentlicht am 19.04.2021
"You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete."
(dt. “Du kannst die Dinge nie verändern, indem du die bestehende Realität bekämpfst. Um etwas zu verändern, kreiere ein neues Modell, das das existierende Modell hinfällig macht.“)
Frei nach diesem Zitat von Richard Buckminster Fuller, einem amerikanischen Architekten, Designer und Visionär, wurden im technischen Werkunterricht in der 2D während des dritten Lockdowns Architekturmodelle angefertigt. Ausgehend von der Form der sogenannten geodätischen Kuppel, deren Konstruktionsprinzip Fuller Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt hat, sind äußerst fantasievolle Bauten im Miniaturformat entstanden. Ähnlich wie im Fachwerksbau werden die kuppelähnlichen Formen durch die regelmäßigen Streben bzw. Dreiecke stabilisiert.

Nach einem Einstieg in das Projekt mithilfe spielerischer Experimente mit Zahnstochern und Knetmasse wurden mithilfe von Schablonen Grundelemente aus Karton und Buntpapier ausgeschnitten. Diese nahmen, in frei gewählten Anordnungen und mittels Klebelaschen, Stück für Stück räumliche Formen an. Die Referenzobjekte (z.B. Spielfiguren oder Matchbox-Autos) geben Klarheit über den Maßstab der so entstandenen Architektur.

Das über mehrere Doppelstunden laufende Projekt fand seinen Abschluss in einer gemeinsamen Onlineausstellung. In einem Zoom-Meeting konnten wir als Werkgruppe die Modelle im virtuellen Raum bestaunen und uns auch von den Bauherren selbst die feinen technischen Details, wie beispielsweise die farbige Beleuchtung und die Notausgänge der "Kathedrale von Wimpassing", zeigen lassen.

Sarah Radatz